1959 – 1965

1959 Es sollte ein turbulentes Jahr werden. Zumal es mit einem Schornsteinbrand anfing. Danach brannte im Unterdorf Stroh. Dieser Brand wurde von Kindern gelegt. Am 04.04. brannte es in einer Tannenschonung vom Schlachtermeister Macke. Am 14.04. brannte eine weitere Tannenschonung an der Hindenburg. Auch hier waren es wieder Kinder, die „gepöttert“ hatten. Im Oktober wurde die Wehr zu einem Brand in der Fass-Fabrik Teichhütte gerufen. Am 11.12. brannte eine Unterkunft für Arbeiter im Wald.Heinrich Lautenbach wurde wieder zum Ortsbrandmeister gewählt. Sein Stellvertreter war Fritz Ohlendorf. In diesem Jahr erhielt die Feuerwehr Badenhausen ihr neues Fahrzeug den Opel Blitz LF 8. Das Fahrzeug wurde aus Heilbronn von der Firma Bachert durch eine Badenhäuser Delegation abgeholt. Hier werden nur ein Teil der Bilder gezeigt. Das Groh der Bilder befindet sich im Archiv der FFW-Badenhausen und kann nach Rücksprache eingesehen werden.
Übenahme in Heilbronn: Heirich. Lautenbach, Fritz Ohlendorf, Karl Limburg, Werner Bock Stellvertr. Ortsbrandmeister Ohlendorf und Karl Limburg
Die Ausrüstung des LF 8, vorgestellt von H. Lautenbach In Erwartung.
Übergabe durch Bürgermeister Maronna Erste Übung mit dem Fahrzeug. In der Tür sitzend, Wilhelm Weber Schriftführer und Kassierer.

1960 In diesem Jahr begann man mit dem Heimatfilm über Badenhausen, die Feuerwehr setzte aus diesm Grund eine Übung im Bruch an. Die Müllersche wurde wieder eingesetzt. Das Fahrzeug wurde mit Pferden bespann und von Adolf Hubensack geführt.
1960 Die JH-Versammlung wurde am 05.04. wiederholt. Bei dem Brand Tage zuvor handelte es sich um ein Feuer der Tee-Fa. Galke in Gittelde/Teichhütte. Ansonsten ein ruhiges Jahr.
1961 In diesem Jahr kamen die Kameraden 28 mal zusammen, darunter war ein Feuer-Alarm in, wo sonst, Gittelde, zu dem man gerufen wurde. Aus Mitteln des Luftschutzes wurden drei Sirenen in Badenhausen installiert.
1962 Keine Brände oder Hilfeleistungen ! Am 10.02.62, wurde nach 30jähriger Tätigkeit der Schriftführer Wilhelm Weber von Siegbert Hartung abgelöst. Seine Wiederwahl als Kassierer nahm er für ein Jahr an. Die damalige Wettkampfgruppe: Wilhelm Reiche, Heinrich Just, Herbert winkelvoß, Heini Grösche, Güter Eberhardt, Günter Cappelmann, H.Jürgen Lagershausen, Erich Lange, Erwin Wedekind, Klaus-Peter Probst, Siegbert Hartung

1963 Einsätze waren auch in diesem Jahr nicht zu verzeichnen. Durch den Landkreis Gandersheim wurde die Anschaffung von 15 Kombi-Anzügen bezuschusst. Der Rat der Gemeinde Badenhausen genehmigte 4000,- DM zur Anschaffung von Schlauchmaterial. Infolge seines Alters legte Wilhelm Weber nach 31 Jahren das Amt des Kassierers nieder. Karl Limburg wurde als sein Nachfolger gewählt.
<Vor und nach der Übung>

1964 Die Feuerwehr musste zu drei Bränden ausrücken. In Badenhausen war der Landwirt Voigt und die Familie Fischer. Der dritte Brand war mal wieder die Fassfabrik in Teichhütte. Die alten Röcke sollen abgeschaft werden. Da eine Beschaffung von 40 Stück anstand, hatte man für 1964 keine große Hoffnung mehr.
1965 Ortsbrandmeister Heinrich Lautenbach stellt auf der Generalversammlung sein Amt zur Verfügung. Neuer Ortsbrandmeister wird sein Stellvertreter Fritz Ohlendorf. Als erste Amtshandlung, konnte er seinen eigenen Stall löschen. Und natürlich ein Brand bei der Fassfabrik in Teichhütte. Wie man unten sieht, wurde auch wieder kräftig für die Wettkämpfe geübt.

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